Die besten Hundekitas in Berlin

Hundekita ist die abgekürzte Form für „Hunde Kindertagesstätte“ und ist eine der vielen Bezeichnungen für Hundetagesbetreuung. Dass es mittlerweile in vielen Städten, wie hier in Berlin, solche Betreuungsangebote für Hunde gibt, ist ein Segen, denn Hunde sind wie kleine Kinder. Sie müssen ebenfalls beaufsichtigt und beschäftigt werden, wenn ihre Herrchen mal keine Zeit haben. Gerade die Hundebesitzer, die noch in irgendeiner Weise berufstätig sind, benötigen die zusätzliche Hundebetreuung für einen längeren Tageszeitraum, weshalb sie sich im Endeffekt meistens für eine professionelle Einrichtung für Hunde entscheiden. Auf der Suche nach den besten Hundekitas bist du hier genau richtig. Hier findest du gute Hundeschulen bei denen Hundebesitzer Top Erfahrungen gemacht haben.

Wenn du aus beruflichen oder privaten Gründen ohne deinen Hund unterwegs sein musst, kannst du ihn bei einer Kita für Hunde abgeben. Die meisten Hundetagesstätten sind Montag bis Freitag von 7:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Du brauchst dabei kein schlechtes Gewissen zu haben, denn dein Hund wird in den meisten HUTAs von qualifizierten Fachkräften sorgsam betreut. Und wenn du in Berlin lediglich eine Hundebetreuung über Nacht suchst, ist das ebenfalls kein Problem.

Was passiert in einer Kita für Hunde in Berlin?

Wohnst du in Berlin, dann hast du die Möglichkeit, zwischen vielen Hundetagesstätten-Angeboten auszuwählen.
Die meisten Hunde-Kitas bieten ein ausgewogenes Tagesprogramm an, bei dem Spiel, Entspannung und geistige Beanspruchung gleichermaßen berücksichtigt werden. Die Vierbeiner können auf dem abgesicherten Hundeauslauf spielen und sich austoben. Zudem können sie soziale Kontakte aufbauen und sich einem Rudel anschließen. Bei allen Aktivitäten werden sie durch die Mitarbeiter der Hundetagesstätte betreut, die die Hunde auch zeitweise spielerisch beschäftigen. Die Verpflegung der Hunde erfolgt ebenfalls durch die Mitarbeiter. Und da sich dein Hund gerne mal zurückzieht, ist es gut, dass auch Rückzugsort, um zu entspannen und auszuruhen. Deshalb ist es gut, dass auch Rückzugsorte angeboten werden. Bei einigen Hundetagesstätten stehen für den Fall von schlechtem Wetter und für die Pausen einladend eingerichtete Hundezimmer zur Verfügung. Manche der Hundebetreuungsstätten besitzen einen Pool, in dem sich die Vierbeiner im Sommer abkühlen können. Manche verwöhnen ihre Gäste sogar in einem extra eingerichteten Hundesalon sowie mit weiteren Wellnessangeboten.

Ist eine Hundekita für meinen Hund das Richtige?

Es ist von Vorteil, wenn du dich gleich zu Anfang genau über die Betreuungsformen und den Tagesablauf in der Tagesstätte informierst und alle noch offenen Frage zeitnah klärst, damit sich dein Hund von Anfang an in der neuen Umgebung wohlfühlt.
Wie deine Anforderungen an die Hundetagesstätte aussehen, hängt natürlich davon ab, wieviel Zeit dein Hund dort verbringen wird. Vielleicht hat dein kleiner oder auch schon größerer Vierbeiner sich bereits an die zwei bis drei Stunden gewöhnt, in denen er auf dich verzichten muss und alleine zuhause bleibt. Doch was ist, wenn du ihn länger alleine lassen musst? Vielleicht musst du für einige Tage beruflich bedingt verreisen oder du hast einen längeren Krankenhausaufenthalt vor dir. Dann wäre die Betreuung in einem Hunde Hotel eine gute Alternative, denn dort kann dein Liebling auch übernachten.
Wenn du Bedenken hast, ob sich dein Hund in einer Hundetagesstätte wohlfühlen wird, lies einmal die Erfahrungsberichte der Tierbesitzer in Berlin. Darunter sind sehr viele Top-Erfahrungen.

Woran erkenne ich, ob eine Hunde-Kita gut geeignet ist?

Lass dir bei der Entscheidung für eine bestimmte HUTA in Berlin genügend Zeit und schaue dir am besten einige Kitas für Hunde an, denn es gibt in Berlin, wie überall, sehr gute, gute und weniger gute Hundetagesstätten. Wie so oft, zählt der erste Eindruck. Dass es in Hunde Kitas nach Hund riecht, ist normal, doch wenn dir schon beim Betreten des Gebäudes ein strenger Geruch auffällt, dann ist das ein Zeichen für mangelnde Hygiene. Und bereits bei den Aufnahmebedingungen zeigt sich berufliche Professionalität, vor allem wenn für die Aufnahme in die Hunde-Kita eine Wurmkur-Pflicht besteht und die Vorlage eines Impfpasses verlangt wird. Auch dass die Tierpfleger notwendige Medikamente verabreichen, gehört dazu. Mag dein Liebling nur ein bestimmtes Futter, stellt sich zudem die Frage, ob das eigene Hundefutter mitgebracht werden darf. Wenn es deine Zeit erlaubt, kann dir ein Probe-Tag noch mehr Einblick in den Kita-Alltag verschaffen. An einem solchen Tag kannst du dir ein Bild davon machen, wie die Tierpfleger mit den Hunden umgehen und aus dem Verhalten der Hunde möglicherweise Rückschlüsse ziehen. Machen die Vierbeiner in ihrer Nähe einen entspannten und wachen Eindruck? Zeigen sie Zutrauen? All das ist schon mal ein gutes Zeichen.

Ganz wichtig ist auch die Frage zum Verhalten der Hundebetreuer bei Streitigkeiten innerhalb der Hundegruppe. Mit welchen Erziehungsmethoden sorgen sie für Einigkeit oder zumindest für Ruhe? Wird in dem Zusammenhang auf jene Tiere Rücksicht genommen, die aufgrund von körperlicher Unterlegenheit verängstigt sind? Dazu gehört auch die Frage, für wie viele Hunde ein Betreuer zuständig ist. Findest du auf deine Fragen positive Antworten, dann hast du die richtige Tagesstätte für deinen Hund gefunden.