Die besten Hundekitas in Dortmund

Bei einer Kita denkt fast jeder erst einmal an eine Kindertagesstätte, trotzdem oder vielleicht gerade deshalb hat sich die Kurzbezeichnung auch bei den Tagesstätten für Hunde etabliert. Hier findest du die besten Hundekitas mit Top Erfahrungen in Dortmund.
In einer Hundekita werden die Vierbeiner gegen Entgelt für eine gewisse Zeit von Hundepflegern beschäftigt und betreut. Die meisten Häuser sorgen mit festen Zeiten für eine straffe Organisation der Tagesprogramme. Solche Tagesstrukturen wirken sich positiv auf das psychische Wohlempfinden der Tiere aus. Optimal ist es, wenn die Hundekita auch noch über einen eingezäunten Auslauf verfügen, denn damit entsprechen sie einer artgerechten Tierhaltung. Hier kommt ihr zu den Top Hundekitas in Dortmund. Die besten Hundekitas zeichnen sich durch Top Erfahrungen und gute Bewertungen aus.

Ist eine Kita für Hunde auch für meinen Hund eine geeignete Betreuungsform?

Da es ziemlich große Unterschiede geben kann, ist es vor allem wichtig, dass du dich vor der Entscheidung für eine Kita für Hunde erst einmal genau informierst und dir darüber klar wirst, für welche Zeitspanne und für wie lange du eine Betreuung deines Vierbeiners benötigst. Die wichtigste Voraussetzung sollte allerdings die Akzeptanz deines Hundes sein: Wie reagiert er auf eine Unterbringung in der HUTA und profitiert er davon? Je nachdem, wie lange er in einem solchen Hort bleibt, wird er nur Teile des Tagesprogramms miterleben können. Deshalb ist es wichtig, zu wissen, welche Betreuungsangebote zu welcher Zeit im Tagesprogramm vorgesehen sind. Ist dein Hund eher ruhig und beobachtet gerne, dann sind für ihn die Betreuungszeiten mit geistiger Anforderung ein Gewinn. Ist dein Hund ein kleiner Wildfang, der gerne und ausgiebig tobt, dann wäre es gut, wenn er während seiner Anwesenheit die Möglichkeit hat, den Auslauf zu nutzen. Gehört dein Liebling zu der kleineren Hundegattung, wird er sich bei einer Betreuung mit vorzugsweise großen Hunden nur sehr schwer oder überhaupt nicht einfinden können. Die Liste könnte noch weitergeführt werden, doch eigentlich geht es nur darum, eine Hundetagesstätte zu finden, deren Tagesablauf dem Naturell deines Hundes bestmöglich entspricht. Bei deiner Entscheidung für oder gegen eine Hundetagesstätte können die Erfahrungsberichte von Nutzern der HUTAs aus Dortmund helfen. Es sind verhältnismäßig viele Hundebesitzer mit Top-Erfahrungen dabei.

Wie gestaltet sich die Betreuung in einer Hundetagesstätte in Dortmund?

Die Hundegruppen werden nach bestimmten Kriterien wie Charakter, Temperament, Größe und Geschlecht gebildet. So entstehen Gruppen, bei denen sich die Gruppenmitglieder weitestgehend untereinander vertragen, und das mit so wenigen natürlichen Stressfaktoren wie möglich. Jede Gruppe hat ihre Betreuer, die sich um die einzelnen Tiere kümmern und sie spielerisch und geistig fördern. Die Betreuer sind auch für die Fütterung oder für Extras wie die Medikamentengabe zuständig. Natürlich hängt der optimale Ablauf von der entsprechenden Anzahl der Mitarbeiter ab. Dabei sollte ein Pfleger für höchstens fünf bis sechs Hunde zuständig sein. Der Außenbereich gehört in erster Linie den Hunden. Dort toben und spielen sie miteinander, während sie von den Betreuern beobachtet werden, die sich im Hintergrund halten. Hunde, die nach dem Auspowern Ruhe und Entspannung brauchen, haben die Möglichkeit, Rückzugsorte aufzusuchen. Müssen die Betreuer bei einer Hundestreitigkeit eingreifen, wird die Zurechtweisung im Normalfall nicht mit Bestrafung erfolgen. Allerdings sind die Erziehungsmethoden in den Hundetagesstätten unterschiedlich und eine Nachfrage wert. Es sollten nur positive Erziehungsmethoden infrage kommen. Hat dein Hund ein eher ängstliches Naturell, ist es wichtig, dass in der Kita für Hunde darauf Rücksicht genommen wird.

Welche Kriterien sprechen für eine gute Hunde-Kita?

Zusammenfassend, aber nicht abschließend kann festgestellt werden, dass eine Hundetagesstätte empfehlenswert ist, wenn • auf direkte Fragen direkte und offene Antworten erfolgen. • gute Hygieneverhältnisse selbstverständlich sind. • ein Auslauf für die Hunde zur Verfügung steht und auch im Innenraum für genügend Bewegungsfreiheit gesorgt ist. • die Hunde als Schutzbefohlene und nicht als Mittel zum Geldverdienen gesehen werden. • die Hunde respektvoll und mit viel Verständnis behandelt werden. • eigene Probleme der Hunde und Probleme der Hunde untereinander zeitnah erkannt und entsprechende Entschärfungsmaßnahmen eingeleitet werden, wie beispielsweise das Trennen bestimmter Hunde, wenn sich die Tendenz zum Mobbing zeigt. • die Aufnahme neuer HUTA-Gäste nur unter der Bedingung erfolgt, dass ein Impfpass vorgelegt und der Nachweis einer Wurmkur erbracht wird. • Verständnis für die gemeinschaftsunschädlichen Wünsche der Hunde besteht, wie zum Beispiel das Mitbringen des eigenen Futters oder auch der eigenen Ruhedecke oder die Ablehnung eines Betreuers, wobei es dafür noch nicht einmal einen aktuellen Grund geben muss. Fühlt sich dein Hund in dieser Hundetagesstätte wohl, dann hast du alles richtig gemacht.