Die besten Hundekitas in Frankfurt

Möglicherweise ist dir die Bezeichnung Hundekita schon öfter begegnet und sicher ist dir dann die Parallele zur Kindertagesstätte aufgefallen. Die hinter diesem Fantasienamen stehenden kleineren oder größeren Unternehmungen möchten genau das: Hunde so gut betreuen wie kleine Kinder. Andere Namen sind übrigens: Gassiservice, Hundekindergarten, Huta Frankfurt, Hundebetreuung, Hundesitter, Kita für Hunde, Tierbetreuung und Hundiversum.
In Frankfurt reicht das Angebot für Hundebetreuung vom Gassiservice bis hin zur allumfassenden Tagesbetreuung. Wenn du dich für eine Betreuungsform entscheiden möchtest, die optimal für deine Belange und für deinen Hund die richtige ist, solltest du dir erst einmal genügend Zeit nehmen und die Informationen eingehend studieren und überprüfen. Denn die Fremdbetreuung des eigenen Tieres verlangt von den Hundebesitzern viel Vertrauen in die persönliche und fachliche Kompetenz der betreuenden Personen und in die Institution.

Die Hundebetreuung in Frankfurt – wie kann ich sie mir vorstellen?

Frankfurt bietet dir ein großes Hundebetreuungsangebot. Einen ersten Eindruck vermitteln dir die Erfahrungsberichte der Hundebesitzer aus Frankfurt. Viele sind begeistert und berichten über ihre Top-Erfahrungen mit den entsprechenden Häusern.

Dabei geht es um die Programmgestaltung, die optimal auf die Belange der Hunde zugeschnitten ist. Sie können im Auslauf mehrmals am Tag herumtoben, sich hinterher in eine ruhige, warme Ecke zurückziehen und nach der Entspannung durch einen der Betreuer spielerisch beschäftigt werden. Was die Fütterung betrifft, so finden es die meisten gut, dass auch das eigene Futter mitgebracht werden kann.

Positiv bewertet wird die Harmonie in den Hundegruppen. Das liegt an der optimalen Zusammensetzung der Gruppen nach Charakter, Temperament und Größe. Dadurch sind die Hunde in der Lage, soziale Kontakte zu knüpfen und Rudel zu bilden. Auch dass die Hunde draußen im Pool planschen können, finden die meisten super.

Hundekita oder Hundesitter – welche Betreuungsform ist für meinen Hund die Richtige?

Es ist nun einmal so: Wer einen Hund zum Hausgenossen hat, möchte ihn normalerweise nicht in fremde Hände geben. Doch viele müssen ihren Vierbeiner sogar von Anfang an abgeben, da sie berufstätig sind oder weil unvorhergesehene Krankenhausaufenthalte oder sonstige Einschnitte im persönlichen Leben sie dazu zwingen.

Oftmals ändern sich die persönlichen Lebensverhältnisse innerhalb kürzester Zeit. Deshalb macht es Sinn, dass Hundebesitzer schon im Vorfeld über eine mögliche Betreuungsform für Ihren Vierbeiner nachdenken und sich eingehend informieren. Schließlich soll sich ihr Hund wohlfühlen, gut mit den anderen Hunden auskommen und sich bestenfalls in ein Rudel integrieren. Das betreuende Personal sollte vom Fach sein, Tiere lieben und rücksichtsvoll mit ihnen umgehen.

Für die Aufnahme in eine Hunde-Kita werden einige Vorleistungen verlangt, zwar nicht bei jeder Betreuungsstation, aber doch sehr oft. Hier das Beispiel einer renommierten Hundetagesstätte in Frankfurt, die eine ganztägige Anwesenheit an mindestens 3 Tagen pro Woche voraussetzt und folgende Nachweise verlangt:

  • Der Hund soll sozialverträglich sein,
  • eine gültige 6-fach-Impfung nachweisen,
  • frei von ansteckenden Krankheiten sein,
  • eine Hundehaftpflicht haben und
  • Rüden werden nur kastriert oder gechipt aufgenommen.

Es kann allerdings auch sein, dass dein Hund lieber mit einer einzigen Bezugsperson zusammen ist, ohne andere Hunde und ohne großes Tagesprogramm. Dann sind ausgebildete Hundesitter die richtige Adresse.

Wie erkenne ich eine gute Hundetagesstätte in Frankfurt?

Auch in Frankfurt werben viele Hundetagesstätten mit einem ausgeklügelten Tagesprogramm. Da du für deinen Hund die beste Hundetagesstätte beauftragen möchtest, bleibt dir nichts anderes übrig, als dich durch sämtliche Angebote zu arbeiten und die Tagesprogramme sowie die AGB zu vergleichen.

Sobald du eine erste Auswahl getroffen hast, kannst du, sofern es deine Zeit zulässt, bei den jeweiligen Tagesstätten einen Probe-Tag vereinbaren. Und das aus gutem Grund. Denn wenn du vor Ort bist, stellen sich zusätzliche Fragen ein, die dir am Schreibtisch nicht unbedingt eingefallen wären wie zum Beispiel die Frage nach der hygienischen Situation in den Häusern. Kommt dir beim Betreten einer Hundetagesstätte schon strenger Hundegeruch entgegen, dürfte es mit der Hygiene nicht weit her sein. Nach dieser ersten Warnung wirst du sicher noch aufmerksamer durch das Gebäude gehen. Schau dir auch den Auslauf an: Wenn die Hunde gerade draußen sind, kannst du dir etwas Zeit lassen und ihr Verhalten beobachten. Behalte dabei immer die Reaktionen deines eigenen Hundes im Auge.

Bei den Gesprächen mit den Anwesenden zeigt sich, ob sie etwas zu verbergen haben oder ob sie in der Lage sind, offen und gelassen auf deine vielleicht nicht immer angenehmen Fragen zu antworten. Dies betrifft vor allem das Gruppenverhalten der Hunde und die Frage nach den Erziehungsmethoden der Hundepfleger. Außerdem ist es wichtig, dass genügend Betreuer anwesend sind. Es sollte ein Betreuer für fünf bis sechs Hunde zuständig sein.

Macht dein Vierbeiner nach dem Probe-Tag einen entspannten und zufriedenen Eindruck und war der Probe-Tag nach deinen Vorstellungen abgelaufen, dann hast du die richtige Tagesstätte für deinen Hund gefunden.