Die besten Hundekitas in Hamburg

Die Frage stellt sich wohl jeder, der die Bezeichnung sieht. Die Antwort Hundekindergarten geben sie sich postwendend selbst, was ihnen häufig ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Warum nicht? Hundekindergarten passt doch. Denn Hunde sind wie Kinder und werden daher von Hundebetreuern wie solche umsorgt und gefördert.

Gerade in großen Messestädten wie Hamburg existieren viele Bezeichnungen für die Hundetagesstätten. Das resultiert aus dem weitgefächerten Angebot an Hundebetreuung: vom privaten Hundesitter über die Hundestube und Hundepension bis hin zur Kita für Hunde und zum noblen Hunde Hotel.

Die Vierbeiner können halb- oder ganztags betreut werden, was gerade den berufstätigen Hundebesitzern sehr entgegenkommt. Ob nun aus beruflichen oder privaten Gründen, die externe Betreuung ist für die Hundebesitzer in jedem Fall eine große Planungserleichterung.

Wie kann ich mir die Betreuung in einer Hundetagesstätte in Hamburg vorstellen?

Vom Tagesablauf her werden sich die Hundetagesstätten in Hamburg nicht wesentlich unterscheiden. Unterschiede gibt es im Hinblick auf die Größe, den Außenbereich, das Personal und die Wellnessangebote.

Im Allgemeinen können die Tiere morgens in der Zeit zwischen 7:00 und 9:00 Uhr abgegeben und entweder mittags oder bis abends um 19:00 Uhr abgeholt werden. Jeder Hund geht nach seiner Ankunft in die Hundegruppe, der er zugeteilt ist und die in den meisten Häusern nach Charakter, Größe und Temperament zusammengeführt wird, damit sich eine „Rudelharmonie“ entwickelt und es im Idealfall zu keinen Hundestreitigkeiten kommt. Die Aktivitäten im eingezäunten Außenbereich richten sich nach den Wetterverhältnissen. Bei schönem Wetter sind die Hunde öfter draußen. Dort können sie ihr Bewegungsbedürfnis ausleben und sich austoben, bis sie sich schließlich zurückziehen, um zu entspannen und Kraft zu tanken. Ist das Wetter regnerisch, dann bevorzugen sie wahrscheinlich das Spielzimmer im Innenbereich und werden dabei von den Hundepflegern mit anspruchsvollen Spielen zum Lernen angeregt. Zwischen den Aktivitäten erfolgt die Fütterung durch die Betreuer sowie die Pflege der Hunde, wenn sie beispielsweise im Außenbereich von einem Platzregen überrascht wurden und völlig verschmutzt ins Haus zurückkommen.

Sollte es trotz guter Vorsorge zu einer Hundestreitigkeit kommen, sorgen die Hundepfleger ruhig und verständnisvoll wieder für Ruhe. Diese Erziehungsart ist bei fast allen Tagesstätten die Grundlage einer Deeskalationstaktik.

Befinden sich die Hunde im Innenbereich, sind Spiele angesagt. In der Zeit haben sie auch den intensivsten Kontakt mit ihren Bezugspflegern.

Wenn du möchtest, kannst du deinem Hund von Zeit zu Zeit eine Wohlfühlzeit im Hundesalon spendieren. Er wird es dir danken.

Die beste Hundekita in Hamburg für meinen Hund

Du möchtest, dass dein Hund sich wohlfühlt, Kontakte zu anderen Hunden aufbaut und im Idealfall einem Rudel angehört. Dann ist der Aufenthalt in einer Kita für Hunde genau das Richtige für ihn.

Was die einzelnen Betreuungsinstitute anbieten und ob die Hunde sich dort wirklich wohlfühlen können, erfährst du auf dem kürzesten Weg, wenn du dir einmal die Erfahrungsberichte anderer Hundebesitzer im Umkreis von Hamburg durchliest.

Natürlich sind sie nicht das Nonplusultra, aber immerhin geben sie gute Denkanstöße und liefern Hinweise. Wurden Top-Erfahrungen gemacht, kannst du dir die entsprechenden, für dich infrage kommenden Häuser an einem Probe-Tag ansehen. Es ist halt ein Unterschied, ob die Beratung aus einem Beitrag im Internet besteht oder ob du persönlich in der Tagesstätte erscheinst, dich umschaust und entsprechende Fragen stellen kannst.

Glücklich sind die Menschen, die nichts notieren müssen und dennoch alle Informationen wieder abrufen können. Solltest du zu dieser Gruppe gehören, brauchst du nichts aufzuschreiben. Ansonsten wäre es gut, wenn du dir notierst, was dir auffällt, was du fragen möchtest und vor allem, welche Antworten du erhalten hast. Das hilft dir im Nachhinein bei der endgültigen Entscheidung.

Zusammenfassung der Entscheidungskriterien für die Betreuung durch eine Hundekita

Warst du bei einigen Hundetagesstätten vor Ort und hast den Probe-Tag in Anspruch genommen, wirst du schließlich eine Hundetagesstätte favorisieren. Ein abschließender Blick über deine notierten Entscheidungskriterien sollte dich schließlich bei deiner Kita-Auswahl bestätigen.

Hier noch einmal ein kurzer Überblick:

  • Für die Hundetagesstätte liegt eine Betriebserlaubnis vor sowie der Sachkundenachweis des Betreibers.
  • Alle Fragen wurden ohne Umschweife beantwortet.
  • Es herrschen optimale Hygienebedingungen und bestmögliche Sauberkeit in allen Räumen.
  • Der Impfpass muss vor der Aufnahme in der Hundetagesstätte vorliegen.
  • Es wurde ein Nachweis der Wurmkur verlangt.
  • Das Haus wird tierärztlich betreut.
  • Die Erziehungsmethode ist respektvoll und liebevoll.
  • Du kannst deinem Hund sein eigenes Futter mitbringen.
  • Dein Hund kann nach entsprechender Absprache auch einmal über Nacht bleiben.
  • Das Personal besteht fast zu 100 Prozent aus Fachkräften, Aushilfen gibt es lediglich in den administrativen Bereichen.
  • Ein Hundepfleger ist für fünf bis sechs Hunde zuständig, was allerdings bei einem hohen Krankenstand wie beispielsweise in der Grippezeit nicht gewährleistet werden kann, weshalb in solchen Fällen kurzfristig auf Aushilfen zurückgegriffen wird.
  • Die Hundepfleger gehen ohne Ausnahme freundlich und liebevoll mit ihren Hunden um.
  • Die Hunde machen einen gesunden, aufmerksamen und entspannten Eindruck. Sie erwidern die Zugewandtheit ihrer Betreuer.
  • Dein Hund fühlt sich in der Probegruppe augenscheinlich wohl und hat bereits Kontakte zu den anderen Hunden aufgenommen. Im Außenbereich wachst er über sich hinaus und hat keine Probleme mit den etwas größeren Hunden der anderen Gruppen.

Mit so einer Hundetagesstätte hast du die richtige Wahl für deinen Hund getroffen.