Die besten Hundekitas in München

Die Bezeichnung Hundekita hat sich vor allen anderen Bezeichnungen für eine externe Betreuung von Hunden etabliert. Andere Namen wären zum Beispiel Hundetagesstätte, Hundepension, Isarpfoten Hundebetreuung, Hundesitter, Hundetagesbetreuung oder Kita für Hunde. Eins haben alle gemeinsam: Sie entlasten beruflich tätige Hundebesitzer, die auf externe Betreuung angewiesen sind oder sind die letzte Rettung bei einem unvorhergesehenen Krankenhausaufenthalt, um nur einige Beispiele zu nennen.

Was kann ich mir unter einer Hundekita in München vorstellen?

Im besten Fall handelt es sich um eine tiergerechte Unterbringung in einer Hundetagesstätte mit umzäunter großer Außenfläche für Hunde, mit einem Pool und einem Hundesalon. In einer solchen Hundetagesbetreuung kann sich dein Hund wohlfühlen und von dem vielfältigen Tagesprogramm profitieren, dessen beständige Wiederholung eine gewisse Sicherheit vermittelt. Das Spielen und Leben innerhalb der Hundegruppe oder des Rudels entspricht seinem Bedürfnis nach sozialen Kontakten zu seinesgleichen und die Außenflächen lassen genügend Raum für ausgiebiges Herumtoben. Er wird gerne die Möglichkeit nutzen, sich im Gartenteich oder im Pool abzukühlen und wenn er sich zurückziehen möchte, steht ihm ein entsprechender Rückzugsort zur Verfügung, wo er zur Ruhe kommen und sich entspannen kann.

Die Hundepfleger halten sich in der Nähe auf. Sie beobachten die Hunde und greifen ein, wenn es zu einer brenzligen Situation wie beispielsweise zu einer Streitigkeit zwischen den Hunden kommen sollte.

Sind die Hunde das Spielen auf der Wiese leid, können sie sich in den Innenbereich begeben und werden dort von ihren Hundepflegern beschäftigt. Dabei handelt es sich meist um Spiele mit geistiger Anforderung.

Ist eine Hundekita die richtige Betreuungsform für meinen Hund?

Tollt dein Hund gerne herum, und freut er sich, wenn er Artgenossen beim Spaziergang trifft, so ist er ein offener Hund, der soziale Kontakte liebt. Ihm wird eine Betreuung in einer Hundetagesstätte sicherlich gefallen.

Wenn dein Hund hingegen eher ängstlich ist, andere Hunde beim Spaziergang anbellt und es vorzieht, so viel Zeit wie möglich mit dir zu verbringen. Dann wäre für ihn der Aufenthalt in einer Hundetagesstätte erst einmal mit zu viel Stress verbunden. Für die erste externe Betreuungsbegegnung wäre dann sicherlich eher ein Hundesitter geeignet. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit wird sich dein Hund bei ihm sicher wohlfühlen, ihn ebenfalls als Bezugsperson akzeptieren, mit ihm seine Spazierrunden drehen und es sich gut gehen lassen.

Es gibt allerdings noch viele andere Betreuungsmöglichkeiten. Du brauchst nur einmal im Internet unter Hundesitter, Kita für Hunde oder Hundekita in München zu googeln. Weitere Informationen bekommst du, wenn du die Erfahrungsberichte anderer Hundebesitzer in München mit Top-Erfahrungen liest. Du wirst dich wundern, wie viele gute Hundetagesbetreuungen in München ihre Dienste anbieten.

Wichtig ist in jedem Fall, welchen Eindruck die anderen Tiere auf dich machen:

  • Wirken sie entspannt oder sind sie nervös?
  • Stehen sie beieinander oder eher getrennt?
  • Wie wirken ihre Augen? Sind sie hellwach oder eher müde und traurig?
  • Wie reagieren sie auf ihre Bezugsperson, den Hundepfleger?
  • Wie verhält sich dein Hund in der neuen Gruppe? Reagiert er ängstlich oder ist er freundlich neugierig?
  • Wie vertragen sich die Hunde im Auslauf?
  • Zeigen sich gegenseitige Aversionen und Unstimmigkeiten?
  • Wie verhält sich dein Hund im Auslauf?

Reagieren die Mitarbeiter auf deine Fragen offen und antworten ausführlich, dann frage sie, für wie viele Hunde jeder Hundepfleger zuständig ist. Normalerweise sollte ein Pfleger nicht mehr als fünf bis sechs Hunde betreuen. Interessant ist auch die im Haus praktizierte Erziehungsmethode und ob die Betreuer auf ängstliche Tiere, die den anderen körperlich unterlegen sind, Rücksicht nehmen. Vielleicht kannst du sogar schon abklären, ob du das eigene Hundefutter mitbringen darfst.

Interessant wird es noch einmal bei den Aufnahmebedingungen. Eine professionelle Hundekita erkennst du daran, dass du vor der Aufnahme deines Hundes einen Impfpass vorlegen und eine kürzlich erfolgte Wurmkur nachweisen musst.

Ist dir bei deinen Beobachtungen durchweg Positives aufgefallen, dann hast du womöglich die richtige Tagesstätte für deinen Hund.