Top-Erfahrungen mit Hundeschulen in Düsseldorf


Eine gute Hundeerziehung ist der Grundstein für ein glückliches Zusammenleben mit deinem Hund. Nicht nur zu Hause, sondern gerade auch wenn du diesen viel mitnehmen möchtest. 
Wenn es dein erster Hund ist oder dein Hund eine eher quirlige Persönlichkeit besitzt, bietet sich ein professionelles Training an. 
In Düsseldorf sind viele Schulen mit sehr guten Testberichten und Top-Erfahrungen anderer Hundehalter.


Was macht eine gute Hundeschule aus?

Ein guter Trainer berücksichtigt immer die Persönlichkeit des Hundes und presst diesen nicht in eine Schablone. Er vermittelt deinem Hund Spaß an der Arbeit, indem er auf ihn eingeht und ihn motiviert. 
Vor dem ersten Hundetraining sollte ein Gespräch erfolgen, in dem die Persönlichkeit deines Hundes sowie bereits bestehende Probleme und deine Ziele besprochen werden. Der Trainer kann den Hund schon einmal kennenlernen und sich auf euch beide einstellen.

Auch sollte der Trainer über umfangreiches Wissen verfügen zum Verhalten und der Anatomie von Hunden und deren rassespezifischen Besonderheiten.

 All diese Dinge helfen zum einen die richtige Gruppe für deinen Hund zu wählen und zum anderen auch ein sinnvolles Training zu gestalten.

Natürlich kannst du in einer guten Schule neben dem Gruppentraining auch Einzelstunden vereinbaren. Dies ist gerade für Hunde mit Verhaltensproblemen und Unverträglichkeit wichtig.
 Aber auch Welpen lernen manchmal besser die Basics allein, um dann später wieder in die Gruppe zu wechseln. Ein Hundetrainer kann dich hier beraten, welche Variante am besten ist für dich und deinen Hund. Oft bieten Schulen erst einmal ein Schnuppertraining an, welches du nutzen kannst, um alle Details zu klären.

Neben der Hundeerziehung bieten viele Hundeplätze auch Kurse an, die für Beschäftigung und Spaß sorgen und zu einem richtigen gemeinsamen Hobby werden können. Hierzu zählen zum Beispiel die Hundesportarten Agility und Obedience. Auch hier gibt es viele Hundeplätze mit sehr guten Testberichten.

 Die Preise können sich deutlich unterscheiden, abhängig vom Stand deines Hundes und der Intensität des Trainings. Eine Gruppenstunde liegt meist zwischen 10 und 30 Euro, eine Einzelstunde je nach Aufwand zwischen 40 und 100 Euro.

Hundeschule oder Hundetrainer? Was ist der Unterschied?

Auch in einer Schule arbeiten Hundetrainer, aber es gibt auch selbständige Trainer, die nicht an eine Schule angebunden sind. 
Diese bieten sich vor allem für Probleme im häuslichen Umfeld an, da sie zu dir nach Hause kommen können, um dort an Problemen zu arbeiten. Dies ist meist mehr als hilfreich bei spezifischen Problemen im Alltag mit dem Hund. 
Ebenfalls ein großer Vorteil ist, dass die Termine sehr flexibel gelegt werden können und somit auch für Tierhalter mit ungünstigen Arbeitszeiten möglich werden.
 Ein Einzeltraining kostet hier meist etwas mehr, da hier immer die Anfahrt und eine Einzelstunde zu Buche schlagen, aber es bietet eine Top-Erfahrung im Hundetraining.

Der Vorteil an der Schule ist klar, dass es Gruppenstunden gibt, wo dein Hund lernt, sich auch in Anwesenheit anderer Hunde zu konzentrieren, und es gibt eben auch Hundesport, für den ein spezieller Hundeplatz und Hindernisse benötigt werden.

 Somit liegt die richtige Wahl vor allem an deinen Bedürfnissen und denen deines Hundes.

Was ist besser geeignet, Einzeltraining oder Gruppenstunden?

Das kommt vor allem auf deinen Hund an und auf deine Trainingsziele.
 Hunde mit Verhaltensproblemen sind in einer Einzelstunde auf jeden Fall besser aufgehoben. Auch für Junghunde, die sich noch nicht gut konzentrieren können, wenn andere Hunde dabei sind, sind Einzelstunden sehr hilfreich, bevor sie dann in ein Gruppentraining wechseln können.

Auch wenn du gerade deinen ersten Hund bekommen hast und dich selbst noch sehr auf dich konzentrieren musst, sind Einzelstunden am Anfang hilfreich. 
Das Ziel ist immer, dann in eine Gruppenstunde zu wechseln, damit auch Alltagssituationen mit anderen Hunden und Menschen gezielt geübt werden können.