Welche Hundeschulen in Hamburg sind gut?


Die Erziehung deines Hundes ist essenziell, wenn euer Zusammenleben Freude machen soll und du deinen Hund viel mitnehmen möchtest.
 Hier findest du eine kleine Hilfe, welche Schulen in Hamburg mit guten Testberichten und Top-Erfahrungen in Sachen Hundeerziehung und Hundetraining aufwarten können und wie du die richtige heraussuchst.

Welche Kriterien sind wichtig bei einer Hundeschule?

Vor allem die Infrastruktur und der Trainer selbst sind wichtig. 
Der Trainer sollte zertifiziert sein und über Erfahrung und Einfühlungsvermögen verfügen, damit er deinen Hund und dich da abholen kann, wo ihr vom Können her steht. Wichtig ist, dass auf die Hunde individuell eingegangen wird, da sie eigene kleine Persönlichkeiten sind und so nicht den Spaß an der Arbeit mit dem Menschen verlieren. Auch das Wissen über Verhalten und Wesen der verschiedenen Rassen wirst du voraussetzen dürfen.
 Nicht zuletzt sollte auch auf dich als Hundehalter eingegangen werden, denn du lernst hier mindestens genauso viel wie dein Hund.
 Es sollte immer ein Erstgespräch geben, bei dem der Trainer deinen Hund kennenlernt und über deine Wünsche und Ziele hinsichtlich der Hundeerziehung gesprochen wird. Darauf fußend werdet ihr dann in die passende Gruppe eingeteilt.

Ebenso sollten Einzelstunden angeboten werden, wenn dies nötig ist aufgrund von Verhaltensauffälligkeiten oder Überforderung in der Gruppe. Letzteres kann bei Junghunden der Fall sein, wie die Erfahrung vielerorts zeigt.
 Für eine Einordnung ist hier eine Schnupperstunde hilfreich.

 Ebenfalls ein Gewinn ist es, wenn der Hundeplatz auch Hundesport wie Agility anbietet. Dies kann je nach Rasse und Hundebesitzer ein wunderbares Hobby sein und man lernt viele Gleichgesinnte kennen. Auch hier gibt es viele positive Testberichte.

Kosten fallen je nach Training und Schule unterschiedlich an und können von 10 bis 30 Euro (Gruppenstunde) bis 40 bis 100 Euro (Einzelstunde) variieren.

Hundeschule oder Hundetrainer oder ist das dasselbe?

Hundetrainer werden immer deine Ansprechpartner sein, entweder angestellt in einer Schule oder als selbständige Trainer. Somit besteht der Unterschied für dich hauptsächlich darin, ob du zu einem Hundeplatz kommst oder ob der Trainer zu dir kommt bzw. an einen vereinbarten Ort.

 Beides hat seine Vorteile und es liegen Top-Erfahrungen vor, aber die Entscheidung liegt vor allem an dem, was du für deine Hundeerziehung erreichen möchtest.
 Gibt es vor allem Probleme in bestimmten Alltagssituationen zu Hause oder auf eurer täglichen Spazierroute, so ist ein Hundetrainer vor Ort sicher hilfreich. So könnt ihr direkt in der Situation üben.

Hast du einen Welpen oder möchtest den Grundgehorsam trainieren, so ist eine Schule besser geeignet, da hier Gruppenstunden und Spielstunden angeboten werden.
 Die Gruppenstunden bieten eine gute Möglichkeit, um den Gehorsam unter Ablenkung zu üben und Alltagssituationen mit Hunden und Menschen spielerisch einzuüben.



Welches Training ist für uns sinnvoll, einzeln oder in der Gruppe?

Auch hier kommt es auf den Hund an, und auch ein bisschen auf dich als Hundehalter. 
In einer Einzelstunde sind vor allem Problemhunde mit Verhaltensauffälligkeiten oder Aggression gut aufgehoben, aber auch Junghunde, die ihre ersten Trainings absolvieren und sich noch nicht gut konzentrieren können. Auch Neuhundebesitzer, die erst einmal für sich selbst die Basics erlernen möchten, können ein paar Einzelstunden nehmen, um Überforderung zu vermeiden.
 Für alle anderen sind Gruppenstunden meist empfehlenswerter. Hier können die Hunde zusammen lernen, es können spielerisch verschiedene Situationen im Hundetraining nachgestellt werden und die Hunde lernen, sich auch in Anwesenheit anderer Hunde zu konzentrieren. Dies wappnet für die Welt draußen außerhalb des Hundeplatzes. Auch können Gruppen gemeinsam einmal einen Ausflug machen und eine Alltagssituation üben, wenn der Trainer die Gruppe für weit genug hält.

Nicht zuletzt ist es auch einfach schön für den Menschen, dort Gleichgesinnte kennenzulernen und sich auch außerhalb verabreden zu können zum Spaziergang oder gemeinsamen Unternehmungen.