Die besten Hundeschulen in Köln

Die Basis für ein harmonisches Zusammenleben zwischen Menschen und Hunden ist in jedem Fall die richtige Hundeerziehung. Auch im Alltag erweist sich eine gute Hundeerziehung als Vorteil. Jeder Hund hat seine eigene, individuelle Persönlichkeit – diese sollte natürlich bei der Erziehung beachtet und miteinbezogen werden. In Köln gibt es viele gute Hundeschulen und Hundetrainer, bei denen ihr die besten Erfahrungen hinsichtlich der erfolgreichen Erziehung machen werdet! Die vielen Testberichte und guten Erfahrungen sprechen für sich. Der Besuch einer Hundeschule empfiehlt sich bei vielen Hunden und kann schnell zu Top Ergebnissen führen. Doch auch hier gilt: Konsequenz und Geduld sind unabdingbar!

Merkmale einer guten Hundeschule

Für die richtige Hundeerziehung ist ein umfangreiches Wissen notwendig. Wer sich diesem Thema nicht allein annähern möchte, ist in einer Hundeschule gut aufgehoben. Eine gute Hundeschule verfügt über zertifizierte und gut ausgebildete Hundetrainer, die auf die beste Hundeerziehung spezialisiert sind und sich auf diesem Gebiet ständig weiterbilden. Vor der ersten Trainingsstunde sollten die Trainer der Hundeschule die Wünsche und Ziele der Hundebesitzer besprechen und besondere Anliegen klären. Die Hundetrainer sollten neben vielen Erfahrungswerten außerdem über gute Hundekenntnisse verfügen. Dies schließt unter anderem die Verhaltensbiologie, Physiologie, Anatomie und Genetik mit ein. Das Eingehen auf persönliche Probleme, Wünsche und Ziele sollte dabei im Vordergrund stehen und beachtet werden, sodass es später zu einer sinnvollen und harmonischen Zusammenstellung der Hundegruppen kommt.

Eine gute Hundeschule bietet sowohl das Einzel- als auch Gruppentraining an. Dies kann vor allem bei Problemverhalten oder bei Hunden, die sich überhaupt nicht mit anderen Hunden vertragen, von Vorteil sein. Auch bei Welpen und Junghunden ist es oftmals nicht verkehrt, sich erst in einem Einzeltraining dem Thema Erziehung zu widmen und später in das Gruppentraining zu wechseln. Meist bieten Hundeschulen auch ein kostenloses Schnuppertraining an. Darüber hinaus werden neben den Trainingsstunden für die Grunderziehung noch diverse Hundesportarten wie Agility oder Obedience angeboten. Die Preise für das Hundetraining können stark variieren, denn es hängt immer davon ab, was dem Hund beigebracht werden soll und wie intensiv das Training stattfindet. Meist kostet eine Stunde Gruppentraining zwischen 10 und 30 Euro. Einzelstunden sind preislich etwas höher angesetzt, dafür sind diese Stunden auch intensiver. In der Regel kosten solche Einzelstunden zwischen 40 und 100 Euro.

Unterschied zwischen Hundetrainer und Hundeschule

Hundetrainer arbeiten normalerweise in einer Hundeschule. Doch es gibt auch Hundetrainer, die sich selbstständig machen und ihren Service privat anbieten. Während man bei einer Hundeschule vor Ort ein Einzeltraining oder Gruppentraining aufsucht, hat man bei einem selbstständiger Hundetrainer den Vorteil, dass er zu den Tierbesitzern nach Hause kommt. Ein klarer Vorteil ist hierbei die flexible Terminwahl und Ortsunabhängigkeit. Dies eignet sich vor allem für Berufstätige, die nach der Arbeit keine Zeit oder Möglichkeit haben, eine Hundeschule zu den festgelegten Zeiten zu besuchen. Da sich der Hundetrainer beim Einzeltraining voll und ganz auf den Hund konzentrieren kann, kostet dieser Service auch dementsprechend etwas mehr Geld als eine Hundeschule. Beim Einzeltraining oder mit einem Hundetrainer macht man meist Top Erfahrungen und kann schnell mit Ergebnissen rechnen. Viele Erfahrungsberichte sprechen für sich, erst mit dem Einzeltraining zu beginnen und bei Eignung ins Gruppentraining zu wechseln.

Einzeltraining vs. Gruppentraining

Für manche Hunde kann ein Einzeltraining definitiv sinnvoller sein, vor allem Junghunde und Welpen können sich in einer Gruppe mit vielen anderen Hunden und Menschen überfordert fühlen. Auch bei „Problemhunden“ oder sehr unerfahrenen Tierbesitzern ist ein Einzeltraining meist sehr sinnvoll. Doch auch ein Einzeltraining kann Nachteile haben: Man muss viel für sich üben und besondere Alltagssituationen mit anderen Hunden und Menschen können meist nicht so geübt werden wie in der Realität.

Gerade dies ist einer der Vorteile beim Gruppentraining. Situationen mit anderen Hunden und Menschen können gezielt geübt werden, so wie sie im Alltag auftreten. Der Schwerpunkt liegt hier vor allem auf rekonstruierten Partnerübungen oder nachgestellten Alltagssituationen. So können diese schwierigen Situationen erst einmal geübt werden, ohne gleich dem realen Leben ausgesetzt zu sein. Beim Gruppentraining kann man sich außerdem gut mit anderen Hundebesitzern austauschen und vernetzen. Ein kleiner Nachteil ist jedoch die erhöhte Ablenkung. Vor allem junge Hunde können sich nach einer solchen Gruppeneinheit schnell überfordert fühlen.