Die besten Tierheilpraktiker in Dortmund

Tierheilpraktiker besitzen andere Kompetenzen als Tierärzte. Sie arbeiten mit alternativen Heilmethoden aus der Natur, die zum Teil über Jahrhunderte erprobt wurden. Sie haben das Ziel Krankheiten von Tieren vorzubeugen oder sie zu behandeln, indem die körpereigenen Selbstheilungskräfte der Vierbeiner mobilisiert oder aktiviert werden. Die Behandlungsansätze sind immer ganzheitlich angelegt und beruhen auf rein pflanzlichen und natürlichen Mitteln der Therapie. Behandelt werden sowohl chronisch als auch akut kranke und verhaltensgestörte Tiere in jeder Größe. Als Alternative zum schulmedizinischen Veterinär arbeiten Tierheilpraktiker vor allem auch mit größeren Nutz- und Sporttieren, wie Pferden und Rindern. Tierheilpraktiker helfen Tieren und ihren Menschen gleichermaßen. Der Behandlung durch einen Tierheilpraktiker liegt ein fundiertes tiermedizinisches Wissen zu Grunde. Oft kommen Tierheilpraktiker zum Zuge, wenn die klassische Schulmedizin nicht mehr greift. In unseren Erfahrungsberichten findest du wertvolle Informationen über die Arbeit von Tierheilpraktikern.

Was genau bieten Tierheilpraktiker in Dortmund an?

Tierheilpraktiker in Dortmund behandeln große und kleine Tiere in der Stadt und im ländlichen Umland. Im ersten Schritt wird viel Zeit in die Beobachtung des betroffenen Tieres investiert. Wichtig ist das intensive Auseinandersetzen mit der gesundheitlichen Vorgeschichte, der Krankengeschichte und dem Umfeld des Vierbeiners. Akute Probleme können dadurch besser ermittelt und deren Ursachen erforscht werden. Steht ein Befund fest, wird eine individuelle Behandlung angeordnet. Diese kann auch naturheilkundlichen Therapien wie Massagen oder Akupunktur, und aus der Gabe von pflanzlichen Arzneistoffen bestehen. Zu den wichtigsten Aufgaben eines Tierheilpraktikers in Dortmund gehört auch dessen Beratungsfunktion für die Tierhalter. Er berät dich zum Verhalten, zur Ernährung sowie zur Haltung deines Tieres. Tierheilpraktiker können auch Geburtshilfe leisten, Injektionen verabreichen, Blut abnehmen und Wunden fachmännisch versorgen.

Der Vorteil der mobilen Praxis

Die meisten Tierheilpraktiker arbeiten mobil. Und das hat gute Gründe. Fährt der Tierheilpraktiker zu seinen Patienten, kann er nicht nur das Tier in seiner gewohnten Umgebung betrachten, sondern auch das Umfeld und die Umstände. Zudem wird Tieren und Besitzern viel Stress und Zeit erspart. Die Termine können aufgrund fehlender ANfahrts- und Wartezeiten der Tierbesitzer flexibler gestaltet werden. Da die Tierheilpraktiker ganzheitlich arbeiten, sehen sie das betroffene Tier in seiner natürlichen Umgebung und können einfacher und schneller Verhaltensauffälligkeiten und deren Ursachen erkennen. Durch die Mobilität der Tierheilpraktiker können auch große und transportunfähige Tiere begutachtet werden. Das hat besondere Vorteile für Tierbesitzer in ländlichen Gegenden Dortmunds. Neben Stallungen und Eigenheimen ist der Tierheilpraktiker auch oft in Zoos, Tierheimen und Tierkliniken zu Besuch, um Tieren zu helfen.

Tierarzt oder Tierheilpraktiker in Dortmund

Tierheilpraktiker können durch ihre anderen Kompetenzen die Therapie von Tierärzten unterstützen oder ergänzen. Andersherum können Tierheilpraktiker auf das Wissen von Tierärzten zurückgreifen und auf die schulmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten verweisen. Das eine schließt das andere demnach nicht aus. Vielmehr solltest du beides als Möglichkeit sehen, deinem Tier zu helfen. Fakt ist aber, dass akut erkrankte, vergiftete, verunglückte oder in Lebensgefahr schwebende Tiere einem Tierarzt vorgestellt werden müssen. Bestimmte Behandlungen und auch Operationen dürfen nur von studierten Tierärzten durchgeführt werden. Chronisch kranke, verhaltensauffällige oder auch allergische und ältere Tiere hingegen können einem Tierheilpraktiker vorgestellt werden. Das gilt vor allem dann, wenn die schulmedizinischen Behandlungen nicht mehr anschlagen. Tierheilpraktiker können auch helfen, wenn ein Tier Schmerzen hat, dessen Ursache nicht offensichtlich ist. Wo du mit deinem Tier hingehst, hängt im Endeffekt von der Erkrankung und der Therapiemöglichkeit des Tieres ab.

Wann sollte ich zum Tierheilpraktiker gehen?

Wenn dein Tierarzt keinen Rat mehr weiß oder die Schmerzen, die dein Tier hat, nicht genau bestimmt werden können, kannst du zu auf die alternative Medizin für Tiere zurückgreifen. Aber auch bei Allergie geplagten, chronisch kranken oder Tieren mit neurologischen Problemen ist der Besuch eines Tierheilpraktikers eine gute Idee. Ältere Tiere, bei denen klassische Tiermedizin mehr schadet als hilft, können ebenfalls einem Tierheilpraktiker vorgestellt werden. Naturheilkundliche Behandlungsmethoden gelten als sanfter und verträglicher, besonders für alte und sensible Tiere. Wenn du deinem Tier keine chemischen Medikamente geben und stattdessen auf natürliche Mittel und die Selbstheilungskräfte deines Vierbeiners setzen möchtest, bist du beim Tierheilpraktiker ebenfalls an der richtigen Adresse. Schaden kann der Besuch des Tierheilpraktikers auf keinen Fall. Im Fokus sollte immer das Wohl deines Tieres stehen.