Finde deinen Tierheilpraktiker in Hamburg

Tierheilpraktiker können mit alternativen Heilmethoden Krankheiten von Tieren behandeln oder diese vorbeugen. Sie behandeln große und kleine Haustiere, Nutztiere und Sporttiere, meist mit einer mobilen Praxis. Zu den tierischen Patienten gehören auch verhaltensauffällige, chronisch oder auch akut erkrankte Tiere. Die Tierheilpraktiker in Hamburg arbeiten rein auf naturheilkundlicher Basis. Ziel der Behandlung ist die natürliche Mobilisierung und Aktivierung der eigenen Selbstheilungskräfte des Tieres. Dafür werden verschiedene alternative Heilmethoden angewendet, die zum Teil über Jahrhunderte erprobt sind. Tierheilpraktiker in Hamburg kommen meist dann in Frage, wenn die schulmedizinischen Veterinäre nicht mehr helfen können oder eine ergänzende Therapie auf pflanzlicher Basis ratsam ist. In der Stadt werden vor allem Haustiere behandelt, aber die Tierheilpraktiker helfen auch Nutz- und Sporttieren in den ländlichen Gegenden in und um Hamburg.

Was bietet ein Tierheilpraktiker in Hamburg an?

Je nach Ausbildung und Spezialisierung sind die Aufgabenbereiche der Hamburger Tierheilpraktiker sehr verschieden. Nach der Anamnese, also der ganzheitlichen Auseinandersetzung mit der Krankengeschichte und dem Umfeld des Tieres, folgt die Ursachenforschung und Diagnose. Für die Therapie kommen dann verschiedene Behandlungsmethoden in Frage. Viele Tierheilpraktiker arbeiten homöopathisch, das heißt mit natürlichen beziehungsweise pflanzlichen Arzneimitteln. Einige sind spezialisiert auf Massagen, Akupunktur und Akupressur. Die Traditionelle Chinesische Medizin, TCM, ist ebenfalls eine weit verbreitete Behandlungsmethode, ebenso wie die Phytotherapie, die Farbtherapie, die Bewegungslehre sowie die Anthroposophische Tiermedizin. Zudem beraten die Tierheilpraktiker in Hamburg zu den Themen Verhalten, Haltung und Ernährung. Schau einfach mal in die Top Erfahrungsberichte auf unserer Seite.

Die Vorteile der mobilen Praxis

Die meisten Hamburger Tierheilpraktiker arbeiten mobil. Sie kommen zu dir nach Hause und behandeln dein Tier in seiner gewohnten Umgebung. Das hat einige Vorteile für Tier und Mensch gleichermaßen. Die Tiere sind weniger gestresst, entspannter und verhalten sich natürlicher, wenn sie ihr Zuhause nicht verlassen müssen. In ihrer Umgebung sind Auffälligkeiten, Probleme und mögliche Ursachen schneller und besser sichtbar, als auf dem Behandlungstisch in einer Praxis. Zudem bleibt Tier und Mensch der Stress der Autofahrt und Wartezeit erspart. Somit sind Tierhalter flexibler. Sie sparen nicht nur Zeit und Fahrtwege, sondern auch einiges an Nerven. Durch die mobile Praxis können auch große oder transportunfähige Tiere gut behandelt werden. Zudem kann sich der Tierheilpraktiker direkt die Umgebung des Tieres ansehen.

Tierarzt oder Tierheilpraktiker?

Wenn schulmedizinische Tierärzte nicht mehr weiter wissen, raten sie nicht selten zum Besuch bei Heilpraktikern für Tieren. Andersherum können Tierheilpraktiker in unlösbaren Fällen auf Tierärzte verweisen, um dem erkrankten Tier zu helfen. Das eine schließt das andere somit nicht aus. In der Regel solltest du mit deinem Tier zum Tierarzt gehen, wenn es akut erkrankt oder sogar in Lebensgefahr schwebt. Tierärzte können bildgebende Diagnoseverfahren anwenden, Blutergebnisse auswerten, operieren und in akuten Fällen schneller und effektiver reagieren. Bei chronisch kranken, alten, verhaltensauffälligen oder allergischen Tieren sind Tierheilpraktiker oft die richtige Adresse. Diese betrachten das Tier ganzheitlich und können mit naturheilkundlichen Behandlungsmethoden unterstützend und heilend eingreifen. Viele Menschen setzen auf pflanzliche Arznei, da diese nachweislich schonender ist als chemische Medikamente und Antibiotika. Nicht selten empfehlen sich beide Berufsgruppen aber gegenseitig. Und eine Kombination aus beidem ist meist die beste Hilfe für dein Tier. Das zeigen auch unsere Top-Erfahrungen.

Wann du zum Tierheilpraktiker gehen solltest

Tierärzte raten immer häufiger zum Aufsuchen eines Tierheilpraktikers, wenn die schulmedizinische Behandlung nicht mehr ausreicht. Das bezieht sich vor allem auf Tiere, die neurologische Probleme, Allergien oder chronische Erkrankungen haben. Gerade bei älteren Tieren ist die pflanzliche Arznei eines Tierheilpraktikers oft schonender als die klassische Tiermedizin, besonders in Bezug auf Nebenwirkungen von bestimmten Medikamenten und Antibiotika. Du kannst dich vorab von einem Tierheilpraktiker aus Hamburg beraten lassen und dann entscheiden, ob sein Besuch für dein Tier sinnvoll ist.