Die besten Tierheilpraktiker in München

Tierheilpraktiker stehen im Gegensatz zur schulmedizinischen Veterinärmedizin und wenden alternative Behandlungsmethoden an um akut und chronisch kranken Tieren zu helfen. Gearbeitet wird auf rein naturheilkundlicher Basis. Durch die Therapieform der Tierheilpraktiker sollen die körpereigenen Selbstheilungskräfte der erkrankten Tiere mobilisiert und aktiviert werden. Die alternative Tiermedizin wird angewendet um bestimmten Krankheiten vorzubeugen oder diese zu heilen. Tierheilpraktiker sind darauf spezialisiert, ganzheitlich zu arbeiten und sowohl den Tieren, als auch ihren Menschen zu helfen. Patienten sind Haus-, Nutz- und Sporttiere von klein bis groß. Tierheilpraktiker verstehen das Tier in seiner Gesamtheit und sie haben in der Regel eine tiermedizinisch ausgelegte, fundierte Ausbildung. Oft werden Tierheilpraktiker zu Rate gezogen, wenn Tierärzte nicht weiter wissen.

Was genau bietet ein Tierheilpraktiker an?

Tierheilpraktiker in München bedienen sich verschiedener naturheilkundlicher Behandlungsmethoden. Zur alternativen Tierheilkunde für Tiere gehören die Homöopathie, Akupunktur und Akupressur, Traditionelle Chinesische Medizin, die Kräuterheilkunde, Farbtherapie, Bewegungslehre und die Anthroposophische Tiermedizin. Die Homöopathie beschäftigt sich mit der körpereigenen Selbstheilungskraft der Tiere und deren Aktivierung. Bei der Traditionellen Chinesischen Medizin wird das Gleichgewicht der körpereigenen Energieverteilung wiederhergestellt. Mit Hilfe der Kräuterheilkunde werden natürliche und rein pflanzliche Arzneimittel verordnet, anstelle von chemischen Medikamenten. Diese und weitere Methoden wenden die Tierheilpraktiker an. Dabei kommt es immer auf die Kompetenzen und Spezialisierungen der Tierheilpraktiker an. Allen Methoden voraus geht die ganzheitliche Auseinandersetzung mit der Krankengeschichte der betroffenen Tiere sowie deren Umgebung, Lebensumstände, Gewohnheiten und Ernährung. Mehr dazu erfährst du auch in unseren Top-Erfahrungsberichten.

Tierheilpraktiker mit mobiler Praxis

Die meisten Tierheilpraktiker in München arbeiten mobil. Das heißt, sie fahren für die Behandlung zu ihren Patienten nach Hause. Das hat viele Vorteile. Für Tier und Besitzer ist die mobile Praxis stressfreier und es spart viel Zeit. Dadurch können Tierheilpraktiker auch Nutz- und Sporttiere, wie Pferde, behandeln. Die mobile Praxis ermöglicht es den Tierheilpraktikern auch, die Tiere in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Dazu gehören auch die Gewohnheiten und die Umgebung der erkrankten Tiere. In gewohnter Umgebung sind diese Punkte für den Tierheilpraktiker viel besser zu beobachten. Die tierischen Patienten verhalten sich in gewohntem Terrain viel natürlicher und gelassener, als in einer Praxis und auf einem Behandlungstisch. Zudem kann durch die mobile Praxis auch eine ganzheitliche, langfristige Nachbehandlung besser stattfinden, was vor allem chronischen kranken Tieren zu Gute kommt.

Tierarzt oder Tierheilpraktiker – was ist ratsamer?

Beide Berufsgruppen haben verschiedene Kompetenzen, deshalb stellt sich für viele Tierbesitzer oft die Frage, zu wem sie mit ihrem kranken Tier gehen sollen. Entscheidend ist, an welcher Erkrankung dein Tier leidet und welche Therapiemöglichkeiten es gibt. Operationen und bestimmte Behandlungen dürfen nur von Tierärzten ausgeführt werden. Auch wenn dein Tier akut erkrankt, einen Unfall hatte oder sogar in Lebensgefahr schwebt, sollte der erste Weg zum Tierarzt gehen. Bei chronischen Erkrankungen, wenn die Schulmedizin nicht weiterhilft oder wenn die Ursache für Schmerzen nicht geortet werden können, sind hingegen Tierheilpraktiker ein guter Ansprechpartner. Nicht selten arbeiten aber auch beide Berufsgruppen Hand in Hand, um einem Tier zu helfen. Beide Berufsgruppen sind sich ihrer jeweiligen Kompetenzen bewusst und es kommt vor, dass sich beide gegenseitig empfehlen. Das eine schließt das andere nicht aus, solange das Wohlbefinden deines Tieres im Fokus steht. Schau dazu gern in unsere Top-Erfahrungsberichte.

Wann solltest du zu Heilpraktikern für Tiere gehen?

Tiere leiden häufiger an Allergien und chronischen Erkrankungen. Auch neurologische Probleme sind keine Seltenheit mehr. In diesen Fällen können Tierheilpraktiker weiterhelfen. Die alternativen Heilformen sind nicht nur ganzheitlicher, sondern können auch ganz individuell auf die Bedürfnisse des Tieres ausgerichtet werden. Auch für ältere Tiere ist der Tierheilpraktiker oft die bessere Option, da naturheilkundliche Verfahren und Arznei meist sanfter arbeiten als klassische Tiermedizin. Du kannst dich vorab über die Möglichkeiten einer Therapie durch einen Tierheilpraktiker informieren und dich beraten lassen. Viele Tierbesitzer möchten für ihr Tier generell lieber natürliche Therapien und Behandlungen und nur im Notfall zum Tierarzt gehen. Leiden Tiere an Schmerzen, deren Ursache nicht eindeutig bestimmt werden kann, sind Tierheilpraktiker ebenfalls oft die letzte Rettung. Schau mal in unseren Erfahrungsberichten, was andere Tierbesitzer sagen.