Die Gesundheit deines Hundes hängt nicht zuletzt von der richtigen Ernährung ab. Auch ist es gar nicht so einfach, gutes Hundefutter zu finden. Denn nicht jeder Hund hat den gleichen Anspruch an das Futter und den damit verbundenen Nährstoffgehalt. Alter, Rasse, Größe, Geschlecht, Gesundheitszustand und Gewicht deines Hundes spielen eine wichtige Rolle bei der bedarfsgerechten Zusammenstellung des Futters. Es gibt verschiedene Arten, deinen Hund zu ernähren. Hier geben wir dir eine Übersicht über die Futterarten.

Trockenfutter

Trockenfutter hat einige Vorteile. Es ist lange haltbar, riecht kaum und ist einfach in der Handhabung. Die Preisspanne ist immens, je nach Fleischgehalt und zusätzlichen Bestandteilen. Viele Hundehalter entscheiden sich deswegen für gutes Hundefutter, denn es gibt auch hochwertige und hochpreisige Sorten. Der Nachteil von Trockenfutter ist, dass es Untersuchungen zufolge eher zu Zahnstein führen kann als Nassfutter. Zudem ist der Feuchtigkeitsgehalt von Trockenfutter im Vergleich zu Nassfutter geringer, sodass du deinem Hund stets genug Wasser zum Trinken als Ausgleich zur Verfügung stellen musst.

Nassfutter

Nassfutter wird in Dosen oder Beuteln verkauft. Auch hier sind alle Preiskategorien vertreten. In jedem Fall solltest du aufmerksam die Inhaltsstoffe der Futtersorte studieren. Nassfutter trägt mit zur Flüssigkeitsaufnahme des Hundes bei, und viele Hunde bevorzugen es wegen des intensiven Geruchs. Nassfutter ähnelt am ehesten – neben Barf – der natürlichen Ernährung des Hundes.

BARF (Biologisches Artgerechtes Rohes Futter)

Beim Barfen stellt der Hundehalter die Mahlzeiten für seinen Hund selbst zusammen und verzichtet dabei auf gekauftes Fertigfutter. Das Futter besteht zum Teil aus rohem Fleisch und pflanzlicher Kost, teilweise auch geringe Mengen Obst. Diese Fütterungsmethode nimmt mehr Zeit in Anspruch und erfordert einiges an Wissen in Lebensmittelkunde. Denn du musst den Nährstoffbedarf des Hundes individuell berechnen und als Mahlzeit zusammenstellen. Zudem verwende stets nur frische und hochwertige Bestandteile.

Fazit

Die Entscheidung für das richtige Futter ist von Hund zu Hund unterschiedlich und muss auf den Hund abgestimmt sein. Einen Futterwechsel kannst du durchführen, indem du die Futtersorte nach und nach mit kleinen Portionen umstellst, bis sich dein Hund daran gewöhnt hat. Glücklicherweise sind Hunde nicht so mäkelig wie Katzen!

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