Die Corona-Krise hat die Menschheit fest im Griff. Täglich erreichen uns neue Meldungen hinsichtlich der aktuellen Entwicklung des Virus. Der Einfluss auf das tägliche Leben ist inzwischen nicht mehr zu übersehen, und Corona sickert in jede Ritze unseres privaten und beruflichen Alltags sowie in unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen. Alles andere scheint ausgeblendet angesichts des Chaos, was das Virus anrichtet. Doch ist es das Virus selbst oder vielmehr unser Umgang damit, der die Welt aus den Angeln hebt? Wo ist das Leben neben Corona? Gibt es das überhaupt noch?

Nachrichten ohne Corona sind keine Nachrichten

Täglich sind wir neuen Schlagzeilen über das Virus ausgesetzt. Ist in der ersten Meldung nicht das Stichwort Corona enthalten, hören die meisten schon gar nicht mehr hin. Das ist einerseits verständlich, ist doch der Einfluss des Virus so groß, dass das öffentliche Leben mittlerweile deutlich eingeschränkt ist. Kino? Fußballstadion? Theater und Konzerte? Weitestgehend abgesagt. Dann sind da noch die Firmen, die mit Corona umgehen müssen. Von abgesagten Meetings und Reisen bis hin zu verbotenem Händeschütteln, was sich auf das soziale Gefüge und Gefühl in den Betrieben auswirkt – Corona ist überall. Deswegen ist es eben auch kein Wunder, dass die Krise so präsent ist.

Wo ist das andere Leben geblieben, als es Corona noch nicht gab?

Aber darüber hinaus? Was haben wir getan, bevor es Corona gab? Wo ist das andere Leben geblieben, wo doch Gedanken und Verhalten nur noch um Corona kreisen? Wäre es nicht besser, diese Krise als Chance zu begreifen? Als Chance, zu prüfen, was uns wirklich wichtig ist im Leben und ob es wirklich gut ist, den ganzen Tag Corona-News hinterher zu geiern? Viele Leute nutzen beispielsweise die Zeit und Gelegenheit, äußerlich und innerlich ein bisschen aufzuräumen.

Haustiere holen uns in die Gegenwart zurück

Besonders Haustierhalter haben einen wahren Schatz an ihrer Seite, der ihnen täglich vor Augen führt, wie wertvoll und reich das Leben ist. Ein Hund oder eine Katze oder welches Haustier auch immer holt uns jederzeit in die Gegenwart zurück. Gerade sie geben uns Gelegenheit zur Entschleunigung und dazu, den ein oder anderen Lebensstil oder innere Haltung zu überdenken.

Durchatmen statt Hamster kaufen

Vielleicht tut es gut, dir bewusst Zeit zu nehmen, dein Leben und deine innere Haltung zu reflektieren – auch Corona betreffend. Tut es dir gut, dir die täglichen Nachrichten reinzuziehen? Ja, das Virus ist da, Menschen erkranken und die Todesrate liegt bei sage und schreibe 2%. Zwei Prozent! An einem Tag, an dem rund 100 Menschen an Corona sterben, erliegen rund 26.000 Menschen ihrem Krebsleiden.

Es könnte helfen, entspannt an die frische Luft zu gehen oder sich auf dem Sofa von der Katze beschnurren zu lassen.

Gib Corona nicht mehr Raum als ihm zusteht

Zwar bist du als Einzelner Teil des Kollektivs, was sich gerade corona-mäßig voll mitreißen lässt, jedoch kannst du auch gegen den Strom schwimmen. Ja, es ist gut, achtsam und wachsam zu sein. Aber die Hände gewaschen haben wir uns doch auch schon vor Corona! Es geht nicht darum, Corona auszublenden, sondern ihm nicht mehr Raum im Leben und Denken zu geben, als ihm zusteht. Wie denkst und fühlst du darüber?

Fazit

Vielleicht magst du dich deinem Haustier orientieren, was sich keinerlei unnötige Sorgen macht. Lies hier, was beispielsweise Katzen uns lehren können. Das meiste davon lässt sich problemlos auf alle Tiere übertragen! Zudem sind Haustierhalter erwiesenermaßen glücklichere und gesündere Menschen als Menschen ohne tierischen Begleiter. Dies sollte auch bei Corona noch gelten.

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