Wenn du einen Hund hast, ist die Hundefotografie bei dir vermutlich ein großes Thema. Dein vierbeiniger Freund sieht in vielen Situationen so süß aus, dass du diesen Moment in bester Qualität festhalten möchtest? So geht es fast allen Hundehaltern. Doch nur wenigen Menschen gelingen wirklich gute Fotos von ihren Lieblingen.

Was macht die Hundefotografie so beliebt?

Kein Hundehalter kann leugnen, dass er es liebt, seinen Hund zu fotografieren. Hunde sind die treuesten Begleiter des Menschen und ihre besten Freunde. Kein anderes Tier kann eine so enge Bindung zu den Menschen aufbauen wie ein Hund. Deshalb lieben wir unsere Hunde sehr und möchten sie auf schönen Fotos festhalten. Dazu kommt, dass Hunde bei fast allem, was sie tun, zuckersüß aussehen. Die Gesichtsausdrücke, wenn ein Hund sein Futter sieht oder wenn sein Besitzer nach Hause kommt, sind unbezahlbar. Es ist absolut natürlich, dass du diese Momente mit deinem Liebling festhalten möchtest. Doch dein aufgedrehter Begleiter macht es dir mit Sicherheit nicht immer leicht, ihn zu fotografieren. Deshalb gibt es einige Tipps, um schöne Fotos machen zu können.

Hundefotografie macht einfach glücklich

Mit dem Smartphone als ständigem Begleiter in der Tasche ist es besonders leicht, deinen Hund in allen Lebenslagen zu fotografieren. Je besser die Fotos sind, desto mehr Freude hast du daran. Denn die Bilder eignen sich nicht nur zum persönlichen Anschauen, sondern werden auch liebend gern mit Freunden geteilt. Das löst einfach Glücksgefühle aus! Auch Fotobücher, Fototassen oder Kalender als Geschenk machen dich und andere glücklich. Hierzu benötigst du erstklassige Fotos in guter Qualität.

Technische Einstellungen bei der Hundefotografie mit dem Smartphone

Für gute Hundefotos muss es nicht immer eine teure Kamera sein. Mit dem Smartphone kannst du sehr schöne Bilder und viele Einstellungen machen, denn die meisten Smartphones verfügen inzwischen über hervorragende Kameras. Zum Beispiel ist es bei den meisten Smartphones möglich, den Fokus manuell einzustellen. Das kannst du sehr gut nutzen, wenn dein Hund still sitzt oder langsam spazieren geht, und den Fokus auf seine Augen oder ein anderes Detail legen.

Wenn den Hund weiß oder schwarz ist, hast du vermutlich ein Problem, denn bei diesen Fellfarben ist die Belichtung besonders schwierig. Dabei kann es dir helfen, die Belichtung manuell einzustellen. Zwar ist dann der Hintergrund nicht mehr optimal belichtet, dein Hund aber dafür umso besser.

Einige Handys haben zusätzlich den Serienbildmodus, der es dir möglich macht, viele Bilder hintereinander zu schießen. Je mehr Bilder du machst, desto mehr Momente fängst du ein! Dadurch erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass du das perfekte Foto bekommst.

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Weitere Tricks und Tipps für gute Hundefotografie

Du hast dein Smartphone gern griffbereit für ein Spontan-Foto-Shooting mit deinem Hund? Dies sind weitere praktische Tipps für tolle Hundefotos: Für ein gelungenes Bild von deinem Hund solltest du auf einen ruhigen Hintergrund achten. Dadurch wirkt das gesamte Bild harmonischer. Farblich sollte der Hund sich gut vom Hintergrund abheben. Besonders wichtig ist zudem, dass die Augen scharf sind. Denn diese sind das erste, was uns auf einem Bild auffällt. Deshalb solltest du dir überlegen, wie du den Blick deines Hundes lenken kannst. Vielleicht kann dir eine andere Person dabei helfen. Einen großen Einfluss auf ein Foto hat die Tageszeit. Bei starkem Sonnenlicht beispielsweise stechen die Farben auf Fotos nicht gut hervor. Daher gelingen dir die schönsten Bilder morgens oder abends.

Des Weiteren zwinge deinem Hund kein langweiliges Shooting auf, sondern es soll euch beiden Spaß machen. Lass deinen Hund deshalb ein bisschen schnüffeln, buddeln oder Tricks ausführen. Wenn er sich ganz natürlich verhalten kann, entstehen die schönsten Bilder. Und zu guter Letzt: Die Fotos werden besonders schön, wenn du dich auf die Augenhöhe deines Hundes begibst, statt von oben auf ihn herab zu knipsen.

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