Für Mensch und Hund gibt es nichts Schöneres, als die Freizeit gemeinsam zu verbringen. Da Hunde am liebsten draußen unterwegs sind, und das zusammen mit ihrem Lieblingsmenschen, sind Hunde ideale Begleiter beim Wandern. Wenn du selbst gern wanderst und deinen Hund mitnehmen willst, erhältst du hier Tipps zum Wandern mit dem Hund.

Spazierengehen oder Wandern?

Was ist hier eigentlich der Unterschied? Spaziergang und Wanderung unterscheiden sich prinzipiell hinsichtlich der Dauer, Planung, Ausrüstung und des Tempos. Spaziergänge sind in der Regel kürzer, bedürfen keiner weiteren Planung und keiner weiteren Ausrüstung. Wanderungen sind meist längere geplante Touren, mit festen Wanderschuhen und Rucksack. Wenn du also eine längere Tour planst, solltest du dich und deinen Hund entsprechend vorbereiten.

Dein Hund sollte Spaß an Wanderungen haben

Du für dich kannst selbst einschätzen, welche Strecken in welcher Länge du dir zutraust. Für deinen Hund musst du entscheiden, wie lange er laufen kann und mag, und Rasse sowie Konstitution spielen hier eine wichtige Rolle. Auch soll dein Hund Freude an längeren Wanderungen haben und ausdauernd mit dabei sein. Ob du Strecken in Wald und Flur oder an der Küste wählst, bleibt deiner Vorliebe überlassen. Wichtig für deinen Hund ist, dass der Boden nicht zu steinig und uneben ist und er, ohne getragen oder hoch- beziehungsweise runtergehoben werden zu müssen, alleine mitkommt.

Ausrüstung beim Wandern mit Hund

Ob du nun drei, vier, oder zehn Kilometer mit deinem Hund wanderst, benötigst du die passende Ausrüstung für dich und deinen Hund. Du brauchst in erster Linie feste, bequeme Wanderschuhe, wetterfeste, atmungsaktive Kleidung und einen Rucksack für Wasser und Snacks. Für deinen Hund darf beim Wandern eine Leine keinesfalls fehlen. Auch wenn er gut abrufbar ist, können Situationen entstehen, in denen du deinen Hund anleinen musst. Außerdem gibt es in manchen Gebieten Leinenpflicht. Denke an eine Wasserflasche für unterwegs für deinen Hund, Leckerlis und eventuell etwas Trockenfutter – je nachdem, was er kennt und normalerweise bekommt. Auch eine kleine Notfall-Apotheke mit Material zur Wundversorgung kann nützlich sein, falls sich dein Hund an den Pfoten oder Ballen verletzt.  

Fazit

Wandern mit Hund macht wirklich Spaß. Probiere es doch einfach mal aus und verbringe mit deinem Hund einen Wandertag in der Natur.